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Allgemeine Grundlagen

Das ein Neubau auch abgedichtet oder gedämmt werden soll, oder eine bestehende Abdichtung oder Dämmung im Schadensfall erneuert werden muß, steht außer Frage.
Entscheidend ist die Klärung der bauphysikalischen Grundlagen; der Kenndaten wie z. Bsp. Wasserstände oder das Einbeziehen alter oder neuer Baumaterialien !


Eine solide Neubauplanung setzt vorraus, daß ein HGW- Wert (höchst gemmessener Wasserstand) und ein Boden- bzw. Baugrundgutachten vorliegen.
Aufgrund der daraus hervorgehenden Informationen können auch die anstehendenen "Lastfälle" definiert werden. Mit diesen Daten wissen wir dann erst wirklich wogegen genau die Abdichtung funktionieren muß. Die Vorgaben der EnEV im Alt- und Neubau deffinieren im wesentlichen die energetischen Vorgaben.
In Verbindung mit der anstehenden Baumaßnahme wird der Planer entscheiden welche Baustoffe zum Einsatz kommen.

Die nachträgliche Abdichtung im Bestand benötigt genaugenommen die gleichen Informationen wie eine Neubauabdichtung zur Definition des Lastfalles. In den seltensten Fällen hat ein betroffener Eigenheimbesitzer jedoch aktuelle Daten über Bodenbeschaffenheit oder Wasserstände.
Es ist zunächst ratsam, durch einen geschulten Fachmann, das Schadensbild beurteilen zu lassen. Der Fachmann erkennt oft schon anhand von Oberflächenbeschaffenheiten der Schadensherde, oder oberflächigen Messungen das Problem. Häufig ergibt es sich, daß relativ kleine Ursachen eine große Wirkung mit sich gebracht haben.
Es können aber auch umfangreichere Messungen zur genauen Beurteilung des Problems benötigt werden. Lastfälle können sich im Laufe der Jahre verändern. In jedem Fall ist eine genaue Ursachenermittlung der aufgetretenden Feuchtebelastung unumgänglich. Nur so kann der Fachmann entsprechende Abdichtungsmaßnahmen empfehlen und auch fachgerecht ausführen.
Die nachträglichen Wärmeisolierungen sollten sich genaugenommen an den Vorgaben der EnEV- Vorgaben für Neubauten orientieren, um dem "Optimum" möglichst nahe zu kommen.