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Untergrundvorbereitung

mit Dichtungsschlämme egalisierter Untergrund

Der Auftrag einer Dichtungsschlämme auf zuvor verkieselten Mauerwerk, bildet innen wie außen eine sichere Grundlage zur anschließenden Bitumendickbeschichtung oder Sanierputzarbeiten.

Grundlage einer aufzubringenden Abdichtung ist immer ein möglichst sauberer, ebener und tragfähiger Untergrund.
Auch wenn das Mauerwerk oberhalb dem Terrain noch Tip Top in Ordnung scheint, kann es im erdberührenden Bereich ganz anders aussehen. Zunächst kann man diese Flächen nur sehr schwer einschätzen. Denn wer weiß schon wie sein Kellermauerwerk im Erdbereich, von außen aussieht.
Die Einschätzung von Bodenklassen und Altbeschichtungen Mauerwerk erweist sich häufig als sehr schwierig.

Detail einer Durchdringung

So kann der Untergrund nach dem Erdaushub aussehen

Unangenehmen Überraschungen vorbeugend, ist es ratsam eine Schürfgrube anzulegen.
Vorallem dann, wenn man eine absolut sichere Preisstabilität für seine Kalkulationen benötigt.

Die später freigelegten Mauerwerke werden von vorhandenen losen Altbeschichtungen befreit, und mechanisch gereinigt. Noch tragfähige Altbeschichtungen, wie z. B. Bitumenanstriche werden überarbeitet. Grobe Unebenheiten, offene Stellen oder schadhafte Fugen im Mauerwerk sind durch das Aufbringen von Grundputzen zu egalisieren.

Hohlkehle

Sockerüberstand und Hohlkehle

Ein besonderes Augenmerk sollte man für das Herstellen der Hohlkehle haben.
Es ist wichtig, dass die an der Abdichtung herablaufende Feuchte über das Fundament fließen kann, um ungehindert in das Erdreich oder eine vorgesehene Drainleitung zu gelangen. Hierzu ist ein ausreichender Fundamentüberstand notwendig. Zwischen dem Mauerwerk und dem Fundamentüberstand ist eine Dichtungs- bzw. Hohlkehle mit Sperrmörtel auszubilden. Ggbfls. ist der benötigte Überstand nachtgäglich herzustellen.
Die Hohlkehle und der Überstand sind im Aufbau genauso herzustellen wie der Rest der Wandfläche.

Dichtungsschlämmen

Dichtungsschlämmen

Entsprechend den Anforderungen an die Abdichtung, der Produktwahl und deren Verkieselungsfolgen werden eine ein- oder mehrlagige Dichtungsschlämme aufgebracht.

Dickbeschichtung

Aufbringen einer rissüberbrückende Dickbeschichtung aus Bitumenemulsion, 2- lagig.
Die 2. Lage sollte erst nach Aushärtung der 1. Lage aufgebracht werden. Bei Lastfällen wie "aufstauendes Sickerwasser oder drückendes Wasser" sind Verstärkungseinlagen in die Spachtelung einzubetten. Mindestschichtdicken sind einzuhalten. Die Witterungsver- hältnisse, bzw. deren Einflüsse auf die noch nicht ausgehärtete Abdichtung, müssen ständig berücksichtigt werden. Schützende Maßnahmen sollten vorgehalten werden.