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Die häufigsten Problemzonen von Feuchteschäden an Terrassen sind neben Witterungseinflüssen vorallem mechanische Beanspruchungen und unzureichende Abdichtungen (insbes. erdberührende), mit oft verherenden Folgen.
Die Terrassensanierung setzt daher immer eine umfangreiche Ermittlung der Kenndaten voraus, um entsprechende Sanierungskonzepte erstellen zu können.

Schon bei der augenscheinlichen Ermittlung von Schadensursachen finden wir immer wieder die selben Problemzonen:

Totalschaden

Dieser Terrasse war einfach nicht mehr zu helfen.
Nach vorsichtiger Aufnahme eines Teilstückes des Fliesenbelages war darunter ein weiterer keramischer Belag zu sehen. Die Ausblühungen am Brüstungsmauerwerk zeigen unmißverständlich einen massiven Abdichtungsdefekt.

Rohbau nach Abbruch

Neuaufbau

Nach dem vollständigen Abbruch der Terrasse wurde diese klassisch als Stoltedielendecke, oberhalb eines Kellerraumes, ausgebildet. Der ehemals vorkragende Terrassenbereich wurde aus Kostengründen nicht wieder aufgebaut.

Dämmung

Dämmung

Die Stoltedielung wurde mit Styrodurdämmplatten wärmegedämmt. Danach wurde ein Gefälleestrich ausgebildet und dieser 2-lagig mit Bitumenschweißbahnen abgedichtet. Anschließend wurde eine Rinnenentwässerung montiert und ein Zementestrich eingebracht.

Alternative Abdichtung

Der Estrich wurde 2- komponentig abgedichtet und an aufkragenden Bauteilen mit Dichtungsbändern angeschlossen. Auf dem Estrich wurde dann eine Drainmatte aufgebracht. Die Oberfläche wurde anschließend mit einem Naturstenibelag befliest.

Beispiele aus unserer Praxis